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Auf
dieser Seite stehen Frettchen, die bei uns auf der Suche nach einem neuen
Zuhause, oder weil sie vorrüberghend abgegeben werden mußten,
in Pflege waren oder noch sind.
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Ellii & Manni waren vom 27.06.2008 bis 02.08.2008 bei uns. |
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Elli und Manni sind einzeln zu uns gekommen. Sie haben sich auf Anhieb gut verstanden. Elli ist ein kleiner Wirbelwind, die nur die Geschwindigkeit "Volle Pulle" kennt. Manni ist dagegen eher gemütlich und geht die meisten Dinge mit Ruhe an. So ergänzen sich die beiden sehr gut. Da die beiden mittlerwiel ein so eingespieltes Team sind, werden sie nur zusammen abgegeben. |
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| Die beiden sind gut vermittelt und leben nun in einer Aussenhaltung zusammen mit zwei anderen Rüden. Elli ist dort augenscheinlich die Chefin, was ihr gut gefällt. | |
Susi & Strolch waren vom 02.11.2007 bis 16.12.2007 bei uns. |
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Susi ist ca. 8 Jahre alt und total artig.
Sie ist kastriert und stubenrein. Die Kleine schmust gerne und ist auch noch zum spielen aufgelegt. Leider ist die Kurze an Epilepsie erkrankt. Wenn sie einen Anfall hat, wird sie ganz aphatisch und speichelt sehr viel dabei. Krämpfe sind nicht zu bemerken. Die Anfälle dauern in der Regel ca. 1 Stunde. Sie bekommt ein spezielles Medikament, auf das sie aber noch eingestellt werden muß. |
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Strolch ist ca. 7 jahre alt und ein ganz lieber. Auch er ist kastriert, aber nicht ganz so stubenrein (wir arbeiten aber daran). In seinem Käfig klappt die Sache mit dem Klo aber schon ganz gut. Er spielt sehr gerne und genießt jede Streicheleinheit, die er bekommen kann. |
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Leider sind die beiden inzwischen verstorben. Susi starb wahrscheinlich an einem ihre Anfälle. Jedenfalls lag sie eines morgens tot in Ihrer Schlafkiste. Sttolch wurde darauf hin neu vermittelt und lebte mit Püppi, Monty und Balu zusammen bis er altersbedingt leider eingeschläfert werden mußte. |
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| Monty war vom 28.05.07 bis zum 16.06.2006 | |
Monty kam aus dem Tierheim Eichenhof zu uns. Über ihn gibt es nicht viel zu sagen, ausser: Ein tolles Frett. Er ist verspielt, anhänglich, verschmust, stubenrein und immer zu kleinen Späßen aufgelegt. |
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| Püppi war vom 15.11.2006 bis zum 23.06.2007 bei uns in Pflege. | |
Die Kleine ist zusammen mit Lucy und Lilly bei uns eingezogen. Und eigentlich sollte sie auch bei uns bleiben. Leider wurde sie aber von unserer damaligen Rüden-Bande nicht geduldet. Auch nach längerer Zeit wurde sie besonders von Joey gemoppt. So entschlossen wir uns schweren Herzens sie in gute Hände zu vermitteln. |
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Die Kurze lebt nun zusammen mit Monty. Sie fühlt sich in ihrem neuen Zuhause sichtlich wohl und hat dort alles fest im Griff. |
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| Charly war vom 03.06.2005 bis zum 26.09.2005 bei uns in Pflege |
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Charly wurde irgendwo in Vlotho gefunden. Er irrte dort am Waldrand herum und konnte problemlos eingefangen werden. Noch am selben Tag kam er zu uns. Er mußte am Anfang ein wenig aufgepäppelt werden. Jetzt ist aber munter und quietschfidel. Er tobt natürlich gerne mal ein bisschen rum. Aber er ist außerdem auch ein ganz großer Schmuser und sehr anhänglich. |
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| Susi
& Schmusi waren vom 12.05.05 bis zum 23.12.05 bei uns |
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| Susi & Schmusi (die beiden heissen wirklich so) waren bei uns für ca. 2 Wochen in Urlaubspflege. Die beiden sind eigentlich Volierenhaltung gewöhnt und daher war es mit der stubenreinheit nicht so weit her. Das wurde dann aber auch mit der Zeit etwas besser. Susi war eine kleine Freche, die dauernd zwicken wollte. Schmusi war etwas umgänglicher, hatte aber dafür das Problem, das er sich ständig im Kreis herum drehte. Außerdem hinterließ er sehr oft kleine oder größere Fützen. Laut TA: Zwingerkoller! Volierenhaltung ohne genügende Ansprache durch den Menschen. Das Verhalten hat sich aber dann etwas gebessert, nach wir uns intensiv mit den beiden beschäftigt haben. Wir hoffen Ihre Leutchen setzten das fort. |
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| Die beiden sind jetzt wieder
bei Ihrer Familie in Löhne. |
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| Benni
war vom 08.04.2004 bis zum 21.06.2004 bei uns in Pflege |
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| Benni wurde zusammen mit einem anderen Rüden (vermutlich sein Bruder) in einem Karton ausgesetzt. Beide Tiere waren stark unterernährt. Leider überlebte der andere Rüde die erste Nacht nicht. Und auch bei Benni war Eile geboten. Er hatte ein etwa faustgroßes Abzess am Hals, welches ihn am atmen und fressen hinderte. Das Abzess wurde in einer Not-OP entfernt. In der Zeit bei uns mußte er noch eine schwere OP über sich ergehen lassen. Der Kurze war sehr anhänglich und folgte einem wie ein kleines Hündchen überall hin. Außerdem packte er gerne einen Finger (aber ganz vorsichtig) und zog einen durch die Gegend. Das macht er in seinem neuen Zuhause übrigens immer noch. |
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| Benni lebt nun in Münster
mit drei anderen Fretts (1 Rüde, 2 Fähen) zusammen. Nach anfänglichen
Raufereien mit dem Rüden hat er sich nun wunderbar eingelebt. Dort
hat er auch eine neue Marotte entwickelt: Er zieht gerne an bodenlangen
Gardinen. |
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August 2005: Leider haben wir erfahren, das Benny
im July '05 einem schweren Tumorleiden erlag. Da wir innerhalb von ca.
7 Monaten selbst drei unserer Fredis wegen Tumoren verloren haben, wissen
wir wie schwer so etwas ist. |
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Lilly
war vom 02.08.2003 bis zum 03.09.2003 bei uns
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Lilly gehört zu einer Familie in Spenge und war bei uns in Urlaubspflege. Da die Kleine etwas Angst vor ihren Artgenossen hatte (wahrscheinlich wegen der Einzelhaltung), war es uns leider nicht möglich sie mit unseren sechs laufen zu lassen. Also ging das nur Abwechselnd. Lilly ist ein richtiges "Spielfrett". Am liebsten spielt sie mit Tischtennisbällen und kleinen Aufziehstofftieren. Aber auch an Rohren und Kartons hat sie ihren Spaß. Außerdem spielt sie gerne mit Tüchern, die man über den Boden zieht. |
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Nach dem Ende des Urlaubs ist Lilly wieder zun ihrer Familie
zurück gegangen.
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Lucy
war vom 19.10.2002 bis 09.11.2002 bei uns in Pflege.
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Lucy kam durch den Franziskushof in Kalletal zu uns. Sie wurde bei der Beschlagnahme eines anderen Tieres (einer Katze) geich mitgenommen, damit sie nicht allein bleiben mußte. Der Schilderung nach sollte es ihr nicht so gut gehen, angeblich durch Wasser- und Futtermangel. Wir haben uns auf Schlimmes eingestellt, wurden aber angenehm überrascht. Sie war gut genährt, hatte ein glänzendes, dichtes Fell und war quicklebendig. In der Zeit, in der sie bei uns war hat sie uns viel Spaß bereitet. Sie war immer gut aufgelegt und jederzeit zu Toben bereit. |
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Nach einigen Telefonaten wurde Lucy
von ihrer Besitzerin bei uns abgeholt. Ach ja: Lucy wurde von uns so getauft,
weil wir ihren Namen am Anfang nicht kannten. Ihr richtiger Name war eigentlich
"Fratz".
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Peggi
war vom 09.08.2002 bis 20.08.2002 bei uns in Pflege.
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Peggi kam über die Tierrettung Herford zu uns. Sie wurde, wie so viele andere Tiere auch, wahscheinlich ausgesetzt. Peggi von Anfang an recht zutraulich und total verspielt, aber zuerst nicht nicht sehr verschmust. Das änderte sich dann aber mit der Zeit. Ihr liebstes Spielzeug bei uns waren Tischtennisbälle. Damit tobte sie geschickt und ausdauernd durch die Wohnung. Sie hat eine kleine Fehlstellung am linken Hinterlauf. Allem Anschein nach eine Nervenentzündung, die aber behandelt wird. |
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Auch Peggi ist (genau wie ihre beiden
Vorgängereinnen) nach Bünde gezogen. Dort lebt sie nun mit einer
anderen Fähe, deren Gefährte kürzlich verstarb. Nach anfänglichen
Kabbeleien kommen die beiden jetzt wohl gut miteinander aus.
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Susi
war vom18.05.2002 bis zum 16.07.2002 bei uns in Pflege.
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Susi wurde am Pfingstsamstag in Elverdissen aufgefunden. Sie lief dort einer netten Familie in die Arme, bei der sie aber leider nicht bleiben konnte, weil dort schon zwei Hunde wohnen. Nach einem Anruf der Tierrettung Herford holten wir die Kleine dann zu uns. Susi war bei uns sehr zutraulich und nach einiger Zeit auch recht verschmust. Irgendwann fing sie dann auch an etwas mit uns zu spielen. Mit dem richtigen Gang aufs Klo hatte sie zwischenzeitlich auch noch so ihre Probleme. Aber das wird wohl noch werden. Vielleicht schaut sie sich das ja noch bei ihrem neuen Spielkameraden ab. |
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| Susi ist (genau wie Frieda) zu einer Familie
in Bünde umgezogen. Dort wohnte schon ein etwa dreijähriger
Rüde names Freddy. Die beiden haben sich von Anfang an überraschend
gut verstanden. |
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Frieda
war vom 21.05.2001 bis zum 01.08.2001 und
vom 16.08.2001 bis zum 09.02.2002 bei uns in Pflege. |
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Frieda wurde in Herford gefunden. Sie wurde wahrscheinlich ausgesetzt, weil sie in der Ranz war und somit natürlich ihre ganz besondere Duftnote verbreitete. Auch könnte es so gewesen sein, das ihre ehemaligen Halter die Kosten für eine notwendige Kastration nicht aufwenden wollten. Frieda zeigt sich bei uns als lebhaftes aber auch ziemlich verschmustes Frett. Leider müssen wir sie die meiste Zeit alleine halten, weil sich sich nicht mit unseren Fähen verträgt. Mit Neelix und Pepe verstand sie sich allerdings einigermaßen gut, so daß die drei des öfteren zusammen Freilauf hatten. So hatte sie wenigstens zwischendurch zwei Spielpartner. |
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Frieda
war bereits einmal vermittelt. Leider hatte sie sich im neuen Zuhause
nicht so recht eingewöhnt. Jetzt wohnt sie bei einer Familie in Bünde.
Das ist hier ganz in der Nähe. So das wir sie auch mal zwischendurch
besuchen können.
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Neelix
und Pepe waren vom 23.09.2001 bis 07.10.2001 bei uns in Pflege.
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Neelix
war der Frechere von den beiden. Er hatte es auf die Finger und die Füße
abgesehen. Pepe war etws kuscheliger als sein Bruder. Aber nichts
desto trotz war er auch ein kleiner Wildfang. Die beiden waren typische
Welpen, die nur zwei Geschwindigkeiten kannten: Volle Pulle oder Stillstand. |
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Die beiden hatten ein neues Zuhause in der Rattenfängerstadt
Hameln gefunden. Leider sind sie nur etwa vier Tage nach ihrem Umzug,
unter für uns unerklärlichen Umständen, verstorben. Laut
des behandelnden Tierarztes, hatten sich die beiden gegenseitig totgebissen.
Heranwachsende Rüden tagsüber zusammen in einen Käfig gesperrt. Das konnte nicht gut gehen! Auch ein Fehler unsererseits. So eine Vermittlung findet nicht noch einmal statt !!! |
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Pünktchen
und Anton waren vom 31.07.2001 bis zum 22.09.2001 bei uns in Pflege.
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Pünktchen war ein kleiner Wirbelwind. Sobald sie Freilauf hatte, tobte sie los was das Zeug hielt. Sie rannte durch die Gegend, gockerte rum und versucht mit jedem zu toben, der ihr über den Weg lief. Dabei hatte sie natürlich nicht allzu viel Zeit zum kuscheln. |
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Anton war ein kleiner Bär. Er warein ziemlich kräftiger und schwerer Rüde und machte dadurch einen recht tolpatschigen Eindruck. Er spielte mindestens genau so gerne wie Pünktchen, war dabei aber etwas behäbiger. |
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| Da ihre Menschen Ärger mit dem Vermieter hatten und dieser ein Ultimatum setzte, waren die Beiden so lange bei uns in Pflege, bis eine neue Wohnung gefunden wurde. | |
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Freddy
war vom 14.04.2001 bis zum 13.05.2001 bei uns in Pflege.
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Freddy wurde in Bad Oeynhausen auf dem Museumsplatz eingefangen. Er war so durcheinander und ausgehungert, das man ihn mit einem Stück Bratwurst in einen Karton locken konnte. Nach einem kurzen Aufenthalt im Tierheim kam er dann zu uns. Wahrscheinlich wurde er ausgesetzt, weil er die typischen Ranzmerkmale (durchdringender Geruch, Markieren durch Urintropfen) zeigte. Eine notwendige Kastration wahr den Leuten wohl zu teuer. Freddy hat sich bei uns als großer Schmuser entpuppt. Nach dem er kastriert wurde, konnte er auch fast problemlos mit unseren anderen Fretts laufen. Er zeigt keinerlei Dominanz-Verhalten und wurde so gut in die Gruppe integriert. |
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Freddys
wohnt jetzt in Hamburg. Er wurde in eine Familie vermittelt, in der bereits
ein anderer Rüde lebte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und
einigen Rangeleien vertragen sich die beiden sehr gut. Nur Schade, das
er soweit "weggezogen" ist.
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